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Im Jahre 1964 kaufte der clevere Geschäftsmann und Metzger Gérôme Royal aus La Bresse, einem kleinen Dorf in den Vogesen unser Fahrzeug, einen Citrôen HY, und baute ihn zu einem Verkaufsfahrzeug um. Er wollte nicht nur die Kunden im Dorf erreichen, sondern auch die Leute aus den benachbarten Dörfern.

Fortan fuhr er mit ihm über das Land und verkaufte täglich, außer Sonntags, seine begehrten Fleischerzeugnisse. Besonders beliebt waren seine verschiedenen Wurstsorten, die er nach einem Geheimrezept seines Großvaters, der während des 1. Weltkriegs in den Ardennen gefallen war, produzierte.
Dazu kauften die Leute auch das selbstgemachte Sauerkraut, dessen Rezept er von einer alten Kundin aus dem Elsass hatte, was er immer in alten Steinkrügen aufbewahrte und dadurch seinen unverkennbaren Geschmack bekam.

Über die Jahre wurde das Geschäft immer schlechter. Zahlreiche supermarchés eröffneten im Dorf und in der Nachbarschaft und verkauften ihre Fleischerei Massenprodukte.

Dennoch liebte Herr Royal seinen Beruf und fuhr weiter über die Dörfer bis er im Jahre 1985 verstarb.

Keines seiner Kinder wollte den elterlichen Betrieb weiterführen, deshalb wurde das Haus samt Geschäft in La Bresse von den Erben verkauft. Da der Citrôen Bus schon viele Kilometer gelaufen war, landete er schließlich bei einem Schrotthändler in Nimes, der den Wagen für 500 Francs kaufte.

Den Sommerurlaub verbrachten wir 2009 in Frankreich, wo wir durch Zufall das Fahrzeug sahen und neugierig wurden, da er augenscheinlich noch gut „in Schuß“ war.

Bei näherer Betrachtung stellte sich jedoch heraus, dass eine Komplettrestaurierung notwendig war. Im Gespräch mit dem Schrotthändler erzählte er uns dann die ganze Geschichte von Monsieur Royal. Schließlich wurden wir uns handelseinig und die Firma le comptoir du H (www.citroenhy.com) aus dem Elsass, die sich auf die Restauration von HY Bussen spezialisiert hatte, holte das Fahrzeug am 18. August schließlich ab. Jedes Teil wurde nun zerlegt, gesäubert, ergänzt und wieder mit Liebe zusammengesetzt. Monsieur Royal hätte seine Freude daran gehabt.

In Erinnerung an M. Royal haben wir es deshalb GRILLAURANT ROYAL MOBIL, kurz GRILLAURANT MOBIL genannt.

Und es gibt sie wieder, die vielen leckeren Würste nach einem Geheimrezept des Metzgers unseres Vertrauens. Dazu reichen wir kleine passende Beilagen, die sich der Küchenchef Christoph Suhre des Restaurant D`Vine aus Düsseldorf – Unterbilk ausgedacht hat.

Dazu ein Glas Weißwein und schon fühlt man sich wie damals in Frankreich bei M. Royal…

Bon Appetit!


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Zum einen leitet sich das Wort  GRILLAURANT aus den Wörtern GRILL(Imbiss) und RESTAURANT ab. Es ist also weder das eine noch das andere, somit eine Art Zwitter aus beidem.

Zum anderen ist es unsere Philosophie einer neuen kreativen, urbanen Imbisskultur.

Das Wort ROYAL deutet an, dass es sich um ein hochwertiges Konzept handelt.


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